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Mahnmal und Wahrzeichen
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche



 

Vor 125 Jahren, am 22. März 1891 wurde der Grundstein zum Bau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gelegt. Das Datum der Grundsteinlegung sollte an Kaiser Wilhelm I., der am 22. März 1797 als Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen in Berlin geboren wurde, erinnern. Wilhelm I. regierte als König von Preußen ab 1861 und als erster deutscher Kaiser von 1871 bis zu seinem Tode am 9. März 1888. Am 1. September 1895 wurde die Kirche eingeweiht.

Im 2. Weltkrieg stark zerstört, wurde ab 1959 an den Seiten der Ruine ein Neubau errichtet. Federführend war hier Egon Eiermann, der ursprünglich die Ruine völlig abtragen lassen wollte. Erst durch eine starke öffentliche Auseinandersetzung mit der Idee des Neubaus Eiermanns, enstand der Kompromiss, der vor allem zur Zeit der Berliner Mauer das West-Berliner Stadtbild prägte. Das achteckige Kirchenschiff mit seiner unverwechselbaren Fassade aus über 20.000 Glasbausteinen lässt vor allem in der Dunkelheit die neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in einem bezaubernden Licht erstrahlen.

 

 

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