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Bildergalerien

Bildergalerie
Berlin - Sehenswürdigkeiten von A-Z

Das Leben in unserer Stadt kann entweder deprimierend grau-bedrückend oder schillernd bunt sein: In all seinen Facetten.

Das mittlerweile 100-jährige "Groß-Berlin" hat allerlei zu bieten. In dieser Bildergalerie haben wir imposante Gebäude, Straßen und Plätze zusammengestellt. Von "A" wie Alexanderplatz bis "Z" wie Zoopalast.

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TXL - Flughafen Berlin-Tegel

Mit 22 Millionen Passagieren im Jahr 2018 hatte der Flughafen Tegel längst seine Kapazitätsgrenzen überschritten, funktionierte aber immer noch hervorragend.

Wenn am 8. November 2020 der neue Berliner Flughafen BER in Betrieb gehen soll, wird der Flugbetrieb in Tegel der Vergangenheit angehören. Das Flughafengebäude, das in seiner ursprünglichen Größe am 23. Oktober 1974 eingeweiht und am 1. November 1974 eröffnet wurde, entstand nach Plänen des Architektenteams Meinhard von Gerkan, Volkwin Marg und Klaus Nickels. Der Spatenstich erfolgte 1969, Baubeginn war im Jahr 1970 und Richtfest wurde 1972 gefeiert. Werfen Sie in dieser Bildergalerie einen Blick in und um das legendäre sechseckeige Terminalgebäude.

Das Otto-Wagner-Spital in Wien
Ein Meisterwerk des Jugendstils

Das Otto-Wagner-Spital wurde nach drei Jahren Bauzeit am 8. Oktober 1907 als Niederösterreichische Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke Am Steinhof eröffnet. Im Jahr 1907 war das Spital eine der modernsten und größten Anstalten in Europa. Sie wurde in der Bauabteilung der Niederösterreichischen Landesregierung unter der Leitung von Carlo von Boog geplant und von Otto Wagner, dem führenden Wiener Architekten der Zeit, überarbeitet. Die Bauausführung hatte das Niederösterreichische Landesbauamt inne und die Oberbauleitung oblag Leopold Steiner, dem späteren Landeshauptmann von Niederösterreich.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Sanatoriumsabteilung geschlossen und eine von der psychiatrischen Anstalt unabhängige Lungenheilstätte errichtet. Von 1938 bis 1945 wurde die Anstalt zu einer Institution der nationalsozialistischen Politik gegen „lebensunwertes Leben“. Eine unbestimmte Zahl an als erbkrank eingestuften Patienten wurde zwangssterilisiert. 1940 wurden aus der mit 4.300 Patienten völlig überbelegten Heil- und Pflegeanstalt im Rahmen der Aktion T4 etwa 3.200 Patienten in Vernichtungsanstalten abtransportiert.

Aus der Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke wurde in den 1960er-Jahren das Psychiatrische Krankenhaus Baumgartner Höhe.

Seit November 2003 erinnert ein Mahnmal in Form von Lichtstelen an die Ermordeten. Für jedes in der Anstalt ausgelöschte Leben wurde dabei eine Lichtsäule aufgestellt, deren strenge Anordnung spiegelt die Situation der Kinder und Jugendlichen wider.

Quelle: Wikipedia

Ein Blick in das legendäre Gebäude
Internationales Congress Centrum Berlin

Das ICC, das Internationale Congress Centrum Berlin wurde nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut und nach nur vier Jahren Bauzeit am 2. April 1979 eröffnet. Es steht im Berliner Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf und ist eines der größten Kongresshäuser der Welt. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude fällt vor allem durch die silbergraue Aluminium-Fassade schon von der Stadtautobahn aus ins Auge.

Nach der letzten öffentlichen Veranstaltung am 9. März 2014 wurde es geschlossen. Bis Februar 2017 wurde es für die Versorgung und Unterbringung von Geflüchteten genutzt. Bisher ist allerdings ungeklärt, ob und wann das ICC saniert wird und wer die Kosten dafür trägt.

Wohnen im Wiener Gemeindebau
Der Karl-Marx-Hof

Gleich gegenüber dem Ausgang der U4 Endhaltestelle Heiligenstadt erhebt sich im 19. Bezirk der Stadt Wien der Karl-Marx-Hof.

Erbaut in den Jahren 1927-1930 ist dieser Wiener Gemeindebau eines der größten Wohnanlagen der Stadt Wien. Dieser großzügig angelegte Wohnblock steht dort, wo bis ins 12. Jahrhundert noch ein schiffbarer Arm der Donau existierte.

Ein Schüler Otto Wagners, Karl Ehn, war als Stadtbaudirektor verantwortlich für die Bebauung des 150.000 Quadratmeter großen Areals. Im Jahr der Eröffnung bezogen 5000 Menschen die insgesamt 1382 Wohnungen.

Zahlreiche von allen Bewohnern nutzbare Zusatzbauten wie ein Kindergarten, ein Waschsalon oder auch Arztpraxen machen aus diesem Ensemble praktisch eine Stadt in der Stadt.

Einer der schönsten Konzertsäle der Welt
150 Jahre Wiener Musikverein

Wer nach Wien reist, sollte einen Besuch im "Haus des Wiener Musikvereins" mit einplanen. Die Heimat der Wiener Philharmoniker glänzt nicht nur zum Neujahrskonzert mit ihrer herausragenden Akustik. Auch das Gebäude selbst mit seinem weltberühmten Goldenen Saal muss man erlebt haben.

Am 6. Jänner 1870 fand “unter Mitwirkung der ausübenden Gesellschaftsmitglieder” das erste Konzert statt. 150 Jahre später konzertieren hier nicht nur die Wiener Philharmoniker, sondern auch die Wiener Symphoniker, oder, wie im Programm für den Jänner 2020 vermerkt, das Chicago Symphony Orchestra. Man kann all diese Orchester in diesem großartigen Gebäude erleben - wenn man eine der begehrten Karten ergattert hat.

In unserer Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen aus dem 2015.

Mahnmal und Wahrzeichen
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Vor fast 130 Jahren, am 22. März 1891 wurde der Grundstein zum Bau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gelegt. Das Datum der Grundsteinlegung sollte an Kaiser Wilhelm I., der am 22. März 1797 als Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen in Berlin geboren wurde, erinnern. Wilhelm I. regierte als König von Preußen ab 1861 und als erster deutscher Kaiser von 1871 bis zu seinem Tode am 9. März 1888. Am 1. September 1895 wurde die Kirche eingeweiht.

Im 2. Weltkrieg stark zerstört, wurde ab 1959 an den Seiten der Ruine ein Neubau errichtet. Federführend war hier Egon Eiermann, der ursprünglich die Ruine völlig abtragen lassen wollte. Erst durch eine starke öffentliche Auseinandersetzung mit der Idee des Neubaus Eiermanns, enstand der Kompromiss, der vor allem zur Zeit der Berliner Mauer das West-Berliner Stadtbild prägte. Das achteckige Kirchenschiff mit seiner unverwechselbaren Fassade aus über 20.000 Glasbausteinen lässt vor allem in der Dunkelheit die neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in einem bezaubernden Licht erstrahlen.

Die Hauptstadt Österreichs
Wien , Wien nur du allein...

Wien ist die Bundeshauptstadt der Republik Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Länder. Mit über 1,9 Millionen Einwohnern (etwa ein Fünftel der österreichischen Gesamtbevölkerung) ist das an der Donau gelegene Wien die bevölkerungsreichste Großstadt und Primatstadt Österreichs. Im Großraum Wien leben etwa 2,8 Millionen Menschen – das entspricht rund einem Drittel der österreichischen Gesamtbevölkerung.

Architektonisch ist Wien bis heute vor allem von den Bauwerken um die Wiener Ringstraße aus der Gründerzeit, aber auch von Barock und Jugendstil geprägt. Durch seine Rolle als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt des Kaisertums Österreich ab 1804 wurde Wien zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Um das Jahr 1910, als Wien noch Hauptstadt der Habsburgermonarchie war, zählte die Stadt über zwei Millionen Einwohner. Das historische Zentrum von Wien sowie das Schloss Schönbrunn gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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